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Küste und Meeresstrände in der Toskana

Man kann Italien durchaus als eine europäische Halbinsel bezeichnen, die Küstenlänge beträgt insgesamt 7.377 km (Wikipedia), das entspricht der Luftlinie zwischen München und Chicago. Besonders schöne Küstenabschnitte findet man in der Toskana, die mit etwa 320 km an der italienischen Küste beteiligt ist. Viele sagen, die toskanischen Strände seien die schönsten von ganz Italien. Das soll jeder für sich selbst entscheiden.

Der toskanische Küstenabschnitt ist Teil des Tyrrhenischen Meeres, das im sich Norden im Ligurischen Meer fortsetzt. Das Tyrrhenische Meer begrenzt nicht nur die italienische Küste, sondern umschließt auch die Inselwelt mit den großen Inseln Mallorca, Sardinien und Korsika, sowie den kleineren Inseln Elba, Giglio, Montecristo und andere des toskanischen Archipels.

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Die Wasserqualität des Tyhrrenischen Meeres wird sowohl auf dem Meer als auch an den Küstenabschnitten laufend kontrolliert. Seit 24 Jahren besteht das Umweltsymbol „Blaue Flagge“ der FEE (Foundation for Environmental Education), das an besonders saubere Badestrände jährlich neu vergeben wird. Diese Auszeichnung ist eine gute Hilfe, um sicher zu sein, in reinem Meerwasser zu baden. Insgesamt kann dem Tyrrhenischen Meer ein gutes Zeugnis ausgestellt werden, die Badebuchten der Toskana blaue flaggewerden seit Jahren positiv bewertet. Um durch FEE qualifiziert zu werden, muss ein Strand oder ein Bootshafen einen umfangreichen Kriterienkatalog erfüllen, bis ins Jahr 2013 wurden durch die Organisation weltweit etwa 4.000 „Blaue Flaggen“ vergeben. Für Toskana-Strände wurden bislang (Stand: Dezember 2015) insgesamt 33 „blaue Flaggen“ erteilt, und zwar durchgängig von Nord nach Süd (alle ausgezeichneten Badestrände HIER bei Blue Flag Strände in Italien). Beurteilt werden neben der Wasserqualität auch die Sauberkeit des Strandes und die sanitären Einrichtungen. Auf besonders bemerkenswerte Strände soll hier eingegangen werden. Alle hier erwähnten Strände sind ausgezeichnet mit der blauen Flagge, also mit einwandfreier Wasserqualität und gepflegtem Ambiente. Das ist zum einen dem Umstand zu verdanken, dass es an der toskanischen Küste kaum Industrie gibt und zum anderen der Tatsache, dass durch die italienische Naturschutzorganisation „Legambiente" bereits seit 1980 die Wasserbeschaffenheit laufend kontrolliert wird. Nicht zuletzt deshalb gibt es im tyrrhenischen Meer Wale und Delphine, die mit Ausflugsschiffen ab Livorno mit etwas Glück gesichtet werden können. Die meisten der hier vermerkten Strände sind auch für Behinderte gut zu erreichen.

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Lido di Camaiore: (Hier klicken für Kartenansicht) Langgestreckter Sandstrand, eine der sehr gepflegten kostenpflichtigen Badeanstalten, nur wenig öffentlich-freier Strand. Das Wasser geht flach und weit hinaus, deshalb auch für Kinder ein wahrer Traum. Es finden sich genügend Freunde, mit denen die Zwerge zusammen Sandburgen bauen, so haben Papa und Mama Ruhe zum Entspannen. Von Lido di Camaiore zieht sich die Strandpromenade etwa 5 km bis Viareggio, eine überbreite Fußgängerzone, gesäumt von Restaurants und Eisdielen, der Treffpunkt von Jung und Alt in den Abendstunden. Für viele, insbesondere Familien, ist allein das ein Grund, dort den Urlaub zu verbringen.

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Viareggio – Marina di Torre del Lago: (Hier klicken für Kartenansicht) Dieser Strand liegt wenige Kilometer von der Küste entfernt am Lago di Massaciucoli. Der Ort ist bekannt durch die jährlichen Puccini-Freiluftopern, die seit 1930 aufgeführt werden zu Ehren des großen Komponisten, der hier einen großen Teil seines künstlerischen Lebens verbrachte. Torre del Lago wurde in den letzten Jahren touristisch aufgewertet und ist heute insbesondere ein Treffpunkt junger Menschen.

Marina di Pisa: (Hier klicken für Kartenansicht) toskana strand 04Ein Muss für jeden Toskana-Besucher ist der Schiefe Turm von Pisa. Aber bei weitem nicht alle Besucher kennen die quirlige Innenstadt von Pisa. Es ist ein recht jugendlicher Ort mit etwa 40.000 Studenten. Hier wird z. B. an der landwirtschaftlichen Hochschule die Kunst des Weinanbaus gelehrt. 10 km von Pisa entfernt liegt der Badeort Marina di Pisa an der südlichen Seite der Arno-Mündung. Es sind dort kleine, sandige Badebuchten, die umsäumt sind von gewaltigen Natursteinrondellen. Das hält die Wellen ab und somit sind die Buchten angenehm seicht und sehr gut für Kinder geeignet. Sehenswert sind die Patrizierhäuser des 19. Jahrhunderts an der Zufahrtstraße aus Pisa. Entlang des Arno sind Liegeplätze für Gäste, die mit ihrem Boot dem Ort einen Besuch abstatten möchten.

Livorno – Quercianella: (Hier klicken für Kartenansicht) Die Küste von Livorno ist steil und felsig. Schön ist es, auf der SS1 – Via Aurelia – an der Küste entlang zu fahren. Es gibt einige Restaurants auf den Felsenklippen, die einen wunderschönen Ausblick aufs Meer gewähren. Die Preise sind etwas gehoben, dafür wird man durch ein einmaliges Ambiente entschädigt. Quercianella südlich von Livorno ist ein kleiner Ort, eingeklemmt zwischen Felsen und Meer. Es gibt kleine Badebuchten mit Kies zwischen riesigen Felsbrocken. Interessant ist es auf den Felsen. Man findet an den Felsoberflächen Ausbuchtungen, die die alten Römer in die Felsen eingeschlagen haben, so dass quasi Badewannen entstanden sind. Seit diesen historischen Zeiten legen sich die Badegäste an heißen Tagen in diese Ausbuchtungen und lassen die schwachen Meereswellen leicht über sich strömen – Wellness auf livornesisch.

toskana strand 07Marina di Cecina: (Hier klicken für Kartenansicht) Die Provinz Livorno zieht sich etwa 90 km entlang der Toskana-Küste (www.costadeglietruschi.it) mit einer Vielzahl von schönen Badeorten. Etwa in der Mitte der Provinz liegt Marina di Cecina, sehr gut erschlossen mit allen Wassersportmöglichkeiten und einem großen Bootshafen für Feriengäste, die auf dem Wasser anreisen. Wenn Sie von der SS1 – Via Aurelia – kommen und in Richtung „Marina“ fahren, finden Sie rechterhand einen langgezogenen Strand mit feinem dunklem Kies, linkerhand kommen Sie in Sandbereiche. Die Strände sind vorwiegend kostenpflichtige Badeanstalten, teilweise mit Pinien begrünt, und immer wieder unterbrochen von frei zugängigen Strandabschnitten. Am besten Sie parken Ihr Fahrzeug und laufen die Strände probehalber ab und suchen sich Ihren perfekten Strandabschnitt. Denken Sie auch daran, dass Sie an den freien Strandabschnitten evt. Liegen und Schirm selbst mitbringen müssen. Sehr praktisch und leicht zu handhaben sind Strandmuscheln. Und bitte verlassen Sie Ihren Liegeplatz wieder aufgeräumt, damit unsere Strände auch im Folgejahr wieder die „Blaue Flagge“ erhalten.

San Vincenzo: (Hier klicken für Kartenansicht) Etwa 30 Kilometer südlich von Cecina liegt der kleine Hafenort San Vincenzo. Südlich von San Vincenzo beginnt ein Sandstrand, eingesäumt von einem Pinienwald. Der Strand besteht aus relativ feinem Sand und verläuft sehr flach ins Wasser. Aus diesem Grund ist der Strand besonders für Kinder geeignet. Noch etwa 20 Meter vom Ufer entfernt befinden sich einzelne Sandbänke, über denen das Wasser teilweise nur hüfttief ist. Obwohl es Rettungsschwimmer gibt, sollten Sie Ihre Kinder trotz der guten Bedingungen jedoch stets beaufsichtigen. Auch hier weht die „blaue Flagge“, das Wasser ist von guter Qualität. Müll liegt nicht herum. An den Zugängen zum Strand befinden sich Duschen, die Sie zumeist kostenlos nutzen dürfen.
Parken: Verlassen Sie San Vincenzo auf der VIA DELLA PRINCIPESSA nach Süden, stoßen Sie nach kurzer Zeit auf die Parkplätze des ersten Strandabschnitts. Sie müssen entlang der Straße auf den ausgezeichneten Parkplätzen (blaue Umrandung) parken. Diese kosten leider eine Gebühr von etwa 1 Euro/Stunde. Insgesamt gibt es 10 Strandabschnitte, von denen die mittleren an heißen Sommertagen am wenigsten überlaufen sind (von San Vincenzo etwa 2-3 Kilometer nach Süden). Sobald Sie geparkt haben, müssen Sie noch etwa 50-100 Meter auf den vorgegebenen Wegen durch den Pinienwald, dann haben Sie den Strand erreicht.

Follonica: (Hier klicken für Kartenansicht) Der Ort Follonica markiert eine der schönsten und längsten Buchten des Tyrrhenischen Meeres. Sie erstreckt sich von Piombino, dem Fährhafen für die Schiffe nach Elba, bis Punta Ala, das Eldorado der Segler. Follonica liegt etwa in der Mitte dieser Bucht, man kann nach beiden Seiten lange Strandwanderungen unternehmen. Der Ort selbst reicht bis an die Küste mit einem fröhlichen, bunten Abendgewimmel in der Fußgängerzone. Wenn man einige 100 m vom Ort entfernt ist, wird es ruhiger. Die Bucht besticht durch ihren weitgezogenen Strand mit feinstem Sand und durch Sonnenuntergänge, die annähernd täglich ein Naturschauspiel der Extraklasse sind. 

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Rocchette: (Hier klicken für Kartenansicht) Südlich von Punta Ala auf der Straße nach Castioglione della Pescaia sieht man einen Wegweiser nach Rocchette. Wenn man in diese Straße einbiegt und bis zum Ende durchfährt, kommt man zu einem kostenpflichtigen Parkplatz, von dem aus man nach gut 50 m den Strand erreicht. Es gibt eine Badeanstalt und ein preisgünstiges Familienrestaurant direkt am Wasser, man isst oder trinkt seinen Kaffee wie auf einer Kanzel über dem Meer. Der Strand ist von feinem gelben Sand. Am rechten Rand sind Felsformationen, nach links ist ungehinderter Strandzutritt. Wer einmal hier war, wird diesen schönen Strandabschnitt nicht mehr vergessen. Im Sommer ist hier viel los, aber im Herbst und Frühling ist es ruhig und geradezu romantisch.

Castiglione della Pescaia: (Hier klicken für Kartenansicht) Dieser Ort wird wohl zu Recht als der schönste Küstenort der Toskana bezeichnet. Er wird überragt von einer bewohnten Burg, unmittelbar darunter eine große Freiluftterrasse mit einer bezaubernden Aussicht über das Meer und bei klarer Sicht bis zu den vorgelagerten Inseln. An der etwa ein Kilometer langen Strandpromenade (nur für Fußgänger) ist ein Kinderspielplatz, Treffpunkt für Kinder und Eltern. Dazu Eisdielen, Lokale und Badeanstalten, aber auch genügend freie kostenlos Zugänge zum feinen Sandstrand. Wie überall in Italien ist der Zugang zum Meer grundsätzlich für jedermann frei, auch die kostenpflichtigen Badeanstalten lassen direkt am Wasser einen schmalen Streifen frei, auf dem man ungestört gehen kann. Der weitläufige Strand wird unterbrochen durch den Zufluss der „Bruna“, dort ist auch der Bootshafen. Hier legen die Fischer an und man kann direkt am Hafen fangfrischen Fisch kaufen. Richtung Marina di Grosseto (siehe unten) beginnt der frei zugängige Pinienwald mit seinem ganz besonderen Strand, Richtung Punta Ala erstrecken sich weitere Badeanstalten und freie Strandabschnitte.

Marina di Grosseto: (Hier klicken für Kartenansicht) Noch vor Jahren toskana strand 01war Marina di Grosseto ein reiner Sommerort, mittlerweile ist hier das ganze Jahr über „geöffnet“. Erst vor kurzem ist die Uferpromenade fertig gestellt worden, ein Fußgängerbereich von mehr als einem Kilometer Länge mit den Badeanstalten, Restaurants und Eisdielen. Der Strand ist feinsandig, das Wasser ist flach bis weit ins Meer hinein, breit angelegt und somit perfekt für Jung und Alt. Längst hat es sich herumgesprochen, dass auch der Frühling und Herbst gut geeignet sind für einen erholsamen Strandaufenthalt. Eingegrenzt wird der Strand von Marina durch kilometerlange Pinienhaine, die sich auf der einen Seite etwa 5 km nach Principina a Mare und auf der anderen Seite etwa 8 km nach Castiglione della Pescaia hinziehen. Diese Pinienstrände mit etwa 50 m Sandstrand zwischen Meer und Wald sind frei zugängig, man muss sich alles selbst mitbringen und genießt kostenlos die Schönheit des sommerlich sanften Mittelmeeres. Da die Pinienstrände abseits von Marina di Grosseto nicht besonders strukturiert sind (es gibt keine Toiletten, Duschen und keine Strandaufseher) gilt an diesen langen Abschnitten nicht die „Blaue Flagge“, trotzdem sollen sie hier erwähnt werden. Erwähnenswert ist auch der Campingplatz „Le Marze“ etwa in der Mitte zwischen Marina und Castiglione. Er ist vielfach preisgekrönt, mitten in den Pinien und kurzer Anbindung ans Meer. Vom Campingplatz und von den freien Parkplätzen geht es etwa 100 m durch den Wald und man findet dann den kilometerlangen Sandstrand und ganz bestimmt genügend Platz zum Ruhen und Spielen. Schirm, Liegen und Getränke bringen Sie selbst mit, das ist auf den Trampelpfaden nicht so bequem, aber nicht wirklich problematisch.

toskana strand 02Monte Argentario und Insel Giglio: (Hier klicken für Kartenansicht) Der Monte Argentario ist ein bevorzugter Rückzugsort der erholungssuchenden Römer. Die Halbinsel, etwa 15 Kilometer von der Schnellstraße SS 1 – Via Aurelia – entfernt, ist Zweitwohnsitz vieler angesehener italienischer Familien. Die Preise in Restaurants und Eisdielen bewegen sich im oberen Bereich, dafür ist die Gegend wirklich schön, gepflegt, und eine gute Mischung aus Fischerdorf und mondänen Exklusiv-Boutiquen. Die Badestrände sind kleine Buchten, zum Teil schwer zu finden und im Sommer überlaufen. Etwas Einmaliges und Besonderes ist es, ein Boot zu mieten und die Halbinsel zu umrunden. Jetzt findet man einsame, verschlafene Buchten, die nur über das Meer erreichbar sind. Man ist plötzlich mit sich und der Natur alleine, obwohl man sich in einer hoch frequentierten Urlaubsregion befindet. Am Hafen von Porto San Stefano, dem Hauptort der Insel, kann man Boote ausleihen. Man sollte etwas Erfahrung mit Booten auf dem offenen Meer haben oder gleich den Kapitän dazumieten. Möglich sind auch reine Badeausfahrten in Touristenbooten, mit denen man die Insel vom Meer aus erkundet und an besonders schönen Stränden Halt macht. Porto San Stefano ist auch der Fährhafen für die Schiffe zur Insel Giglio, mit ganzjährig täglich mehrfachen Verbindungen. Es geht etwa 50 Minuten mit dem Fährschiff, dann hat man diese kleine, bezaubernde Insel erreicht. Ein Auto ist nicht nötig, wenn man einigermaßen gut zu Fuß ist, die Insel ist klein und übersichtlich, die wenigen Straßen sind für Autos eher nicht geeignet. Ein Anstieg führt vom Hafen zur mittelalterlichen Burg, das ist im Sommer schweißtreibend, aber wegen der unendlichen Aussicht sehr lohnend. Diese Burg scheint ein unverändertes Relikt aus dem Mittelalter zu sein, enge Gassen, in die kaum Sonnenstrahlen eindringen, mächtige Mauern der Burg und immer wieder bezaubernde Ausblicke aufs offene Meer. Der pittureske Hafen von Giglio sieht aus, als wäre die Zeit vor 200 Jahre angehalten worden. Das Wasser um die Insel ist smaragdgrün und von ganz besonderer Klarheit, es gibt sogar Korallen und damit ist die Insel auch ein Paradies für Taucher. In der internen italienischen Wertung liegen die vielen kleinen Strände von Giglio, teils Kies teils Sand, an erster Stelle – zu Recht (www.giglioinfo.it). Viele davon sind am besten über das Wasser erreichbar oder über Fußwege.

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